Archive for Juni, 2009

Forrest Gump

forrest-gumpHeute schreibe ich wieder über einen Klassiker, welcher 1994 in die Kinos kam. Es geht um den Film Forrest Gump, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Winston Groom. Diesen Streifen schaue ich mir immer wieder gerne an; unter anderem auch, weil die männliche Hauptrolle von Tom Hanks gespielt wird. Auch der Regisseur, Robert Zemeckis, steht für gute Filme. Dieser leitete unter anderem auch die Dreharbeiten zu Zurück in die Zukunft und Cast Away - Verschollen.

In dem Film geht es um die Geschichte um Forrest Gump. Dieser Sitzt auf einer Bank und erzählt verschiedenen Leuten, die neben ihm Sitzen, von seinem Leben. Er beginnt in seiner Kindheit, in welcher er wegen Rückenproblemen mit Beinschienen laufen musste. Kurz vor seiner Einschulung wird festgestellt, dass er nur einen IQ von 75 hat. Mit Tatkräftiger Unterstützung seiner Mutter darf er dennoch auf eine normale Schule gehen und muss nicht auf eine Sonderschule, wie es nach dem amerikanischen Gesetz hätte sein müssen. An seinem ersten Schultag lernt er im Schulbus auch seine lebenslange und während seiner Schulzeit auch einzige Freundin Jenny kennen, welche während des gesamten Films immer wieder in Forrests leben auftaucht und verschwindet.

Forrest lebt mit seiner Mutter in einem Farmhaus in Greenbow (Alabama). Mrs. Gump verdienet ihr Geld, in dem sie einige Räume des Hauses an Reisende vermietet. So begegnet Forrest dort eines Tages dem noch unbekannten Elvis Presley. Dieser historischen Begegnung werden einige weitere Folgen, z.B. Richard Nixon oder John F. Kennedy. Diese Treffen wurden mit zu damaliger Zeit revolutionärer Computertechnik dargestellt - und das so gut, dass man denken könnte, es wären Originalaufnahmen! Neben diesen Begegnungen war Forrest der unabsichtliche Erfinder und Entdecker vieler Sachen, die man heute kennt. Und das wird auf eine sehr witzige und zugleich plausible Art und Weise in den Film eingebracht. Unter anderem prägt er den Spruch Shit happens, hilft beim Aufstieg des Unternehmens Apple und erfindet das Smiley.

Nach seiner Schulzeit wird Forrest in den Vietnamkrieg eingezogen. Dort lernt er seinen „allerbesten guten Freund”, Babba Gump kennen, welcher Forrest alles über das Shrimp-Fischen erzählt. Die beiden versprechen sich, wenn sie wieder zu Hause, sich einen Shrimpkutter zu kaufen. Doch bevor es dazu kam, stirbt Babba im Krieg. Forrest hält aber sein Versprechen und kauft einen Shrimpkutter. Sein Leutnant aus Kriegszeiten, Dan Taylor, dem Aufgrund von Kriegsverletzungen beide Unterschenkel amputiert wurden, hilft ihm kurz darauf beim Fischen. Mit großem Glück (ein Sturm zerstörte alle Kutter außer ihrem) konnten sie damit eine Menge Geld verdienen. Danach, als Millionär, kehrt Forrest wieder zurück nach Greenbow. Seine Mutter war mittlerweile an Krebs gestorben. Eines Tages traf er dort wieder auf Jenny. Doch sie verschwand wieder, allerdings wurde sie von Forrest schwanger. Als Forrest bemerkte, dass Jenny nicht mehr dar war, fing Forrest an zu Laufen - und zwar durchs ganze Land. Das Joggen war erfunden!

Nachdem er diese Phase beendet hatte, war die Geschichte nun an dem Punkt angekommen, wo er auf der Bank saß. Die Story wird von nun an also nicht mehr von Forrest erzählt, sondern „live” präsentiert. Forrest war auf dem Weg zu Jenny. Diese zeigte ihm seinen Sohn, welcher im Gegensatz zu seinem Vater sehr schlau ist. Jenny erzählte Forrest außerdem, dass sie todkrank sei. Die beiden heirateten darauf. Kurz danach starb Jenny. Der Film endet damit, dass Forrest seinen gleichnamigen Sohn  zum Schulbus bringt.

Fazit: Dieser Film hat meiner Meinung nach alles, was ein Film haben kann. Humor, Tragik, Action, Spannung und unzählige überraschende Momente. Deshalb kann ich ihn jedem wärmstens Empfehlen. Auch das Wieder-Anschaun macht Spaß!

American Dad

American DadAmerican Dad ist eine US-amerikanische Comic-Serie, die sich aufgrund ihres außergewöhnlichen Humors an wachsender Beliebtheit erfreut. American Dad wird seit dem 1. Mai 2005 in den USA und seit dem 3. Mai 2006 in Deutschland regelmäßig auf unterschiedlichen Sendern ausgestrahlt. Die Uraufführung war am 6. Februar 2005 in den USA auf dem Sender FOX.

Zur Serie gehören folgende Charaktere: Stanley Smith, Francine Smith, Hayley D. Smith, Steve Smith, Klaus, Roger.

Stanley Smith:

American Dad Stan SmithStanley Smith (Spitzname “Stan”) ist leidenschaftlicher Agent für die CIA. Er ist Kapitalist, konservativ, katholisch und Anhänger der republikanischen Partei. Seine Idole sind George W. Bush und Ronald Reagan. Die meiste Angst hat er vor einem Terroranschlag. Durch ein farbiges Kreisdiagramm zur Einstufung terroristischer Gefahren, welches am Kühlschrank hängt zeigt er seiner Familie die Wahrscheinlichkeit für einen Terroranschlag. Stan nutzt seinen Status und die Mittel bei der CIA oft aus, um sich selbst Vorteile zu verschaffen oder um seine Familie zu täuschen. Meist geht er dabei zu weit und schießt häufig über sein Ziel hinaus.

Francine Smith:

American Dad Francine SmithFrancine ist Stans Ehefrau und seine bessere Hälfte. Früher hat sie ein wildes Hippieleben gelebt doch heute ist sie Hausfrau und Mutter von zwei Kindern. Stan hat sie damals als Anhalter mitgenommen und während der Fahrt ein Eichhörnchen angefahren. Da das Eichhörnchen aber noch gelebt hat, hat er ihm mit seiner CIA-Pistole in den Kopf geschossen. Angetan von seiner „Männlichkeit” verliebte sie sich kurzerhand in ihn.

Francine versucht oft ihr Leben etwas spannender zu machen (z.B.: durch Jobs) da sie sich nicht ausgelastet fühlt. Da sie aber schnell merkt das ihr altes Leben doch besser war, gibt sie diese Selbstständigkeit bald wieder auf.

Hayley D. Smith:

American Dad Hayley D. SmithHayley Dreamsmasher Smith ist Stan und Francines Tochter und ältestes Kind. Sie ist so ziemlich das genaue Gegenteil von Stan, da sie linksliberal und atheistisch ist. Sie ist ein Gegner von Bushs Politik und hält die Terrorwarnungen ihres Vaters und der Regierung für übertrieben.

Sie ist mit dem ebenfalls linksliberalen Hippie Jeff Fischer zusammen mit dem sie allerdings ihre Probleme hat: Er ist ihr zu langweilig, weil er ihr nie wiederspricht.

Steve Smith:

American Dad Steve SmithSteve Smith ist der kleine Bruder von Hayley und damit das jüngste Kind von Stan und Francine. Er steht auf Science Fiction und kommt bei Mädchen nicht besonders gut an. Seine besten Freunde sind genau wie er frühpubertäre Sci-Fi-Freaks und Nerds.

 

Klaus:

American Dad KlausKlaus ist der Goldfisch der Familie, dessen Gehirn mit dem eines ostdeutschen olympischen Skispringers vertauscht wurde, damit dieser nicht gewinnen konnte. Leider ist der Versuch den gehirnlosen Körper am Leben zu halten misslungen. Seit dem lebt Klaus bei den Smiths. Anspielungen auf DDR und Stasi sind sein Markenzeichen.

 

Roger:

American Dad RogerRoger ist ein Außerirdischer, der 1947 mit einem UFO in Roswell, New Mexiko abgestürzt ist und seitdem von der CIA gejagt wird. Seit er Stan in Area 51 das leben gerettet hat lebt er bei den Smiths. Roger unterscheidet sich stark von anderen Aliens vie ET oder Alf. Er ist Alkoholiker, Raucher und abhängig von Süßigkeiten.

Roger stirbt wenn er aufhört jeden zu beleidigen, ist aber selbst psychisch sehr instabil. Wenn er sich übergangen oder vernachlässigt fühlt, wird er hysterisch und unausstehlich. Roger ist zu allem bereit das sein Leben etwas spannender macht, da er das Haus nicht verlassen darf. Um es doch verlassen zu dürfen, verkleidet er sich mit den komischsten Outfits.

All diese Charaktere (und noch einige mehr) leben in der fiktiven Stadt Langley Falls (Virginia) was in der Nähe von Washington D.C. liegt. Der Name der Stadt setzt sich zusammen aus „Langley” und „Great Falls”, was beides Städte im Bundesstaat Virginia sind. Außerdem ist das CIA-Hauptquartier in Langley. Die Smiths selbst wohnen in der Jerry Street 416.

Die Serie ist eine Parodie auf die Amerikaner selbst und deren Umgang mit der Angst vor Terroranschlägen, auch hervorgerufen durch den 11. September. Natürlich müssen die Charaktere auch ihre sozialen und persönlichen Probleme bewältigen und tun dies mit den unterschiedlichsten Mitteln.

Das lustige an der Serie ist jedoch die Art des Humors und wie die USA auf die schippe genommen wird.

Der Junge im gestreiften Pyjama

der-junge-im-gestreiften-pyjamaDieses Mal berichte ich von einem etwas älteren Film, der im September 2008 in die deutschen Kinos kam, und mittlerweile schon auf DVD zu haben ist.

Der Junge im gestreiften Pyjama spielt in der deutschen NS-Zeit, und zeigt einen kurzen Abschnitt aus dem Leben eines kleinen Jungen, Namens Bruno. Dieser ist ein neunjähriger Junge, der im Zweiten Weltkrieg als Sohn eines SS-Offiziers aufwächst.

Der Film beginnt in Berlin. Dort wohnt Bruno mit seiner Familie. Brunos Vater ist ein SS-Offizier und wird eines Tages befördert. Durch die Beförderung des Vaters muss die Familie in die Stadt “Aus-Wisch” (Auschwitz) umziehen. Das gefällt Bruno natürlich ganz und gar nicht, da er in Berlin seine Freunde zurücklassen muss, und in “Aus-Wisch” keinerlei Spielkameraden kennt / findet. Anfangs zumindest.

Die Familie von Bruno zieht also in ein großes Haus nach “Aus-Wisch”. Das Gebäude befindet sich nur wenige Kilometer vom Vernichtungslager entfernt. Um das große Anwesen kümmern sich unter anderem auch Juden, die zum Arbeiten vom KZ in das Anwesen der Familie gebracht werden. Kurz nach dem Umzug möchte Bruno natürlich das neue Anwesen (Haus / Garten) erkunden, doch dies wird ihm von seiner Mutter verboten. Unter keinen Umständen dürfe er in den hinteren Teil des Gartens gehen. Denn in diesem Teil arbeiten die jüdischen „Angestellten“ der Familie.

Irgendwann packt Bruno doch die Neugierde, und er wagt sich in den hinteren Teil des Gartens. Dort entdeckt er ein kleines Spielhaus und eine Gelegenheit, das Gelände zu verlassen (das komplette Haus ist mit einem hohen Zaun umbaut). Er geht in die Gartenlaube, macht das Fenster des Häuschens auf und verschwindet unbemerkt vom Anwesen der Familie. Nach einigen Minuten Fußmarsch durch den nahe gelegenen Wald trifft er auf das KZ-Gelände, welches ebenfalls von einem großen Zaun umzäunt ist. Hinter diesem Zaun sieht er sofort einen gleichaltrigen Jungen namens Shmuel, welcher mit seinem Vater in das Arbeitslager gesteckt wurde. Bruno freundet sich schnell mit dem jüdischen Shmuel an, und kommt täglich an den Zaun, um Shmuel essen zu bringen, und mit ihm zu spielen.

Bruno findet es aber komisch, dass alle Menschen hinter dem Zaun solch komische Pyjamas tragen und fragt darauf hin Shmuel, ob dies ein Spiel sei. Shmuel gibt nur als Antwort: „Wir müssen diese Kleidung tragen, weil wir Juden sind“. Bruno bekommt sehr viel von Shmuel mit und sieht die Juden als freundliche, normale Menschen an. Von seinen Eltern bekommt Bruno aber immer wieder erzählt, dass die Juden keine Menschen seien, und er sich mit solchen Kreaturen nicht abgeben soll, da sie komisch wären.

Als Brunos Vater damals Befördert wurde, bekam er eine wichtige Aufgabe im Konzentrationslager von “Aus-Wisch” (Auschwitz). Seit dem Umzug Brunos Familie werden täglich Juden im KZ vergaßt und anschließend verbrand. Dies bekommt aber Bruno nicht mit.

Nach einigen Tagen kommt Bruno wieder an den Zaun zu Shmuel und findet diesen sehr traurig im Dreck sitzend. Shmuel sagte, er könne seinen Vater nicht mehr finden. Dieser sei nach einem besonderen Arbeitseinsatz einfach nicht mehr zurück gekommen. Schnell steht für Bruno fest, dass er irgendwie hinter den Zaun zu Shmuel will, und ihm bei der Suche nach dem verschwundenen Vater helfen will.

Eines Tages erfährt Bruno von seiner Mutter, dass sie “Aus-Wisch” wieder verlassen. Jetzt, da aber Bruno in Shmuel einen Spielkameraden gefunden hat, will dieser nicht mehr weg. Er reißt also von zu Hause aus, schnappt sich eine Schaufel und macht sich auf dem Weg zum Vernichtungslager, in dem Shmuel ist. Bruno buddelt sich unter dem großen Elektrozaun des KZs durch und ist nun endlich bei Shmuel. Dieser gibt ihm noch solch einen Pyjama zum Anziehen, damit er unter den anderen Häftlingen mit seiner normalen Kleidung nicht auffällt. Die beiden begeben sich im KZ auf die Suche nach Shmuels Vater. Schnell werden die beiden aber von daherlaufenden SS-Soldaten aufgegriffen und mit einer großen Menge anderer Häftlinge in die Duschräume getrieben. Beide Jungs sind sehr ängstlich, aber als einer der jüdischen Häftlinge sagte, dass es nur zum Waschen geht, waren sie etwas beruhigt.

Alle sollten sich ausziehen und in die Duschräume gehen. Die Gashähne gingen auf, und das Schicksal nahm seinen lauf.

In der Zwischenzeit bemerkte die Familie von Bruno, dass ihr Sohn verschwunden ist. Nach einer kurzen Suche fand man Brunos Kleidung vor dem Zaun vom Arbeitslager. Schnell wurde allen klar, dass die Machenschaften des Vaters dem eigenen Sohn das Leben gekostet hat, denn er hat ihn in seinem eigenen Arbeitslager vergaßt.

Fazit:
the-boy-in-the-striped-pyjamaDer Film ist meiner Meinung nach sehr interessant gemacht. Die ganze Zeit kommt in diesem die Ideologie der Nazis gegenüber der jüdischen Bevölkerung zum Vorschein. Bei dem Film gibt es zwar weder ein Happy End, noch gibt es etwas zu lachen, er regt viel mehr zum Nachdenken an.

Trotzdem kann ich jedem nur empfehlen, sich den Film anzuschauen. Der Junge im gestreiften Pyjama – zwar keine echte Geschichte, aber trotzdem sehr gut nach dem Bestseller-Buch (original: The Boy in the Striped Pyjamas) umgesetzt. Auch für den Geschichtsunterricht geeignet!

Neue Infos zum A-Team Film

a-team, A Team

Mittlerweile wird schon heftig über die Besetzung des neuen A-Team Kinofilmes spekuliert. Doch bis jetzt steht noch nichts Genaueres fest. Angeblich soll  “Liam Neeson” (bekannt aus 96 Hours) für die Rolle des “John ‘Hannibal’ Smith” im Gespräch sein.  Liam Neeson ist bestimmt kein schlechter Schauspieler, doch für die Rolle von Hannibal kann ich mir ihn nur schlecht vorstellen.  Die anderen Besetzungen gefallen mir da schon deutlich besser. “Bradley Cooper” ist eigentlich schon fast die perfekte Besetzung von „Templeton ‘Faceman’ Peck”. Doch leider wird dieser von den Studios dementiert. Der Rapper „Common” ist für die Rolle des “‘B.A.’ Baracus” im Gespräch und sieht dem original Mr. T auch sehr ähnlich.

Für die Rolle des „Howling Mad’ Murdock” stehen noch keine konkreten Namen fest. Aber “Steve Carell” wäre doch für diese Rolle wie geschaffen.

My Bloody Valentine 3D

my-bloddy-valenineScheinbar kommt dieser 3D Quatsch alle paar Jahre einmal wieder zurück. Nach dem diese Technik in den 1950ziger Jahren ihre Blütezeit hatte wird es in jedem Jahrzehnt mindestens einmal wieder ausgegraben. Dieses Mal bei „My Bloody Valentine” dem Remake von „ Blutiger Valentinstag” aus dem Jahre 1981. Diese 3D Technik sieht bestimmt nicht schlecht aus aber man sollte bedenken, dass in Deutschland nur wenige Kinos diesen Standart besitzen. Und deshalb wird sich der Großteil der Deutschen einen mittelmäßigen Horrorfilm ganz ohne 3D anschauen.

Das Remake ist eigentlich gar kein Remake denn die Storry ist vollkommen anders. Das Ende des ersten Teils ist so zu sagen der Anfang von Teil 2. Gut, das finde ich ganz interessant, denn ein 1:1 Remake ist für alle die das original gesehen haben nicht’s neues. So versucht Patrick Lussier mit seiner Neuverfilmung einen anderen Weg zu gehen. Und das gelingt ihm auch anfangs ganz gut.

Denn nach dem Massacre in der Mine am Anfang des Filmes entsteht ein gewaltiger Bruch. Nach genau zehn Jahren kehrt einer der überlebenden an den Ort des Geschehens zurück. Nun beginnt der Albtraum von vorn,  der Mörder (ein als Minenarbeiter verkleideter Wahnsinniger mit einer Spitzhacke) lauert allen überlebenden der Startsequenz auf. Die Story ist für einen Film diese Genres gar nicht so übel. Der Film bleibt auf jeden Fall spannend da erst am Ende des Films der Täter enttarnt wird.

Leider sind wie bei diesem Filmgenre üblich keine  sehr bekannten Schauspieler an board. Aber dennoch leisten sie einiges. Und „My Bloody Valentine 3D” wirk immer professionell und glaubwürdig.

Fazit: My Bloody Valentine 3D ist ein ganz normaler Horror-Film wie auch Freitag der 13te und somit wahrscheinlich nur etwas für Fans der Genres. Denn es handelt sich um einen soliden Film der außer der 3D Darstellung nichts wirklich Neues bieten kann.