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96 Hours

Aus langer Weile schaute ich vor ein paar Tagen ohne große Erwartungen 96 Hours an. Der Trailer sah eher etwas langweilig aus. So wie einer dieser Fernsehfilme von Sat 1.  Doch der Film entpuppte sich als ein wahres Action-Feuerwerk, dass bestimmt keiner bei einem so öden Trailer erwartet hätte. Es ist ja spätesten seit „the Transporter“ bekannt das die Franzosen in Sachen Action ein sehr gutes Händchen haben. Und wenn dann noch Luc Besson Regie für kann eigentlich überhaupt nichts mehr schief gehen. Von den Effekten her kann „96 Hours“ locker mit Hollywood Schwergewichten mithalten.

Die Story ist auch gar nicht mal so schlecht wie man von einem reinen Film dieses Genre erwarten könnte. Der Hauptdarsteller Bryan gespielt von Liam Nison ist ein Ex CIA-Agent und hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser. Er hat zwar einige Freunde, wirk aber dennoch sehr einsam. Seine Frau und seine Tochter haben ihn aus unbekannten Gründen verlassen und leben jetzt bei dem neuen Freund der Mutter. Bryan versucht mit aller Kraft wenigstes die Beziehung zu seiner Tochter aufrecht zu erhalten.  Als sie dann am Flughafen von einer gut organisierten Menschenhändlerbande entführt wird bleiben Bryan nur noch 96 Stunden um sie zu finden. Also schnell noch ein paar alte Kontakte geknüpft und ab nach Paris. Dort angekommen setzt Bryan alles daran seine Tochter zu finden.96 Hours ist einer der brutalsten Thriller, der letzten Jahre. Ja schon fast in gut alter Rambo Manier geht Bryan gegen das Syndikat vor, dass seine Tochter entführt hat. Und dabei hinterlässt er keine Verletzten. Die Kampfe und Schießereinen  sind allesamt sehr gut ausgearbeitet und wirken recht realistisch. Und ansonsten bietet 96 Hours alles was einen guten Action Film ausmacht(Explosionen, Verfolgungsjagden und hübsche Mädels)

Fazit: Ein absolutes „Muss“ für alle die Holly Wood Produktionen ein für alle mal satt haben. 96Hours gehört zu den Thrillern der Alten Schule, das Action Feuerwerk  ist vielleicht am ehesten mit einem älteren Bond Filmen vergleichbar, nur nicht so überzeichnet. Der Film bleibt bis zu Ende spannend und bietet alles was einen guten Film ausmacht.

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