Ich bin ja ein bekennender Fan von Horrorfilmen aller Art, deshalb schau ich mir auch fast alle neuen Filme dieses Genres an. Letzte Woche war Jennifer´s Body dran, ein sagen wir mal LowBudget Teenie Horror Film von Karyn Kusama(die hat Æon Flux gemacht also nicht gerade eine Top Filmregisseurin) und der Drehbuchautorin Diablo Cody(ist mir unbekannt jedoch hat sie in der Szene einen relativ guten Ruf). Sie hat sogar für das Drehbuch von Juno(? nie gesehen) einen Oscar bekommen. All das wäre eigentlich nichts besonderes, wenn da nicht Megan Fox die Hauptrolle spielen würde. Um ehrlich zu sein nur aus diesem Grund hab ich mir den Film überhaupt angeschaut. Denn Teenie-Horror ist seit Scream und vor allem nach gefühlten zig tausend ähnlichen Filmen wie Ich weiß was du letzten Sommer getan hast, Düstere Legenden, Prom Night und so weiter einfach langweilig geworden. Zumal viele dieser Filme auf unbekannte Schauspieler setzten, ist Jennifers Body eine Ausnahme auf diesem Gebiet.
Jennifer’s Body basiert auf einem stimmigen und interessanten Drehbuch, die Story der Hauptfigur wird von einer Nebenfigur beleuchtet, was eine sehr erzählerische Gestaltung zur Folge hat. Dennoch ist die Story in der ein Mädchen fälschlicher Weise für eine Jungfrau gehalten wird und einem Dämon geopfert werden soll, die Sache aber leider schief geht weil sie unrein ist aber danach natürlich deshalb selbst zum Dämon wird und die Jungs ihrer Klassenstufe tyrannisiert, für einen 102 Minuten Film schon etwas wenig. Dennoch bleibt der Film bis zum Ende spannen.
Natürlich konnte Megan Fox in der Hauptrolle dieses Filmes voll und ganz überzeugen. Jedoch kann sie nicht einen ganzen Film allein tragen. Jennifer’s Body ist eigentlich ihre erste große Rolle in einem wirklich ernst zu nehmenden Film und dafür hat sie sich sehr gut geschlagen. Selbst in den Szenen wo sie hässlich und abgefuckt aussehen soll, ist sie immer noch verdammt heiß und wirkt um ein vielfaches glaubhafter als die hübsche Highschool Tussi.
Wer jetzt einen sonderlich brutalen Horrorfilm erwarte, den muss ich leider enttäuschen in Jennifer’s Body geht’s eher Blutlos zur Sache. Auch werden lediglich drei Mitschüler von Jennifer sagen wir mal verzehrt. Da kann man bei einem echten Horrorfilm schon etwas mehr erwarten.
Fazit: Jennifer’s Body kann vor allem durch die bezaubernde Megan Fox als Hauptfigur punkten. Alles andere ist einfach zu wenig für einen echten Horrorschocker. Dennoch für einen lockeren Abend mit Freunden empfehlenswert.
Es gibt ja immer wieder Filme, die auf absolut abgedroschene Klischees setzten und dennoch sehr gut funktionieren. Ein aktueller Vertreter dieser Art ist die amerikanische Komödie Spritztour. Irgendwie war bei dem Film alles schon einmal da, denn die Macher haben sich zum Großteil von anderen Filmen wie American Pie oder Road Trip ich sag jetzt mal inspirieren lassen. Wenn auch neue Ansätze fehlen wurde wenigstens das eigentlich schon bekannte Material sehr gut dargestellt.
Ist ein Spielfilm der das Leben(bzw. die letzten Monate) von John Dillinger darstellen soll. Dillinger war Anfang der 1930`er Jahren ein gefürchteter Bankräuber in den vereinigten Staaten. Er war der erste Mensch, der vom F.B.I. zum Staatsfeind Nr.1 erklärt wurde, doch unter der Bevölkerung galt er als eine Art moderner Robin Hood.
Das die Norweger einen sehr derben und schwarzen Humor haben dürfte durch den Film Dead Snow auch dem letzten bewusst werden. Der Norweger Tommy Wirkola bringt mit Dead Snow einen echten Splatter Kracher mit einen Schuss Humor in die heimischen Bluray Player. Ja leider wieder einmal eine Direkt to DVD Produktion, eigentlich sehr schade aber darauf werden wir uns wohl in der nächsten Zeit immer häufiger einstellen müssen.
So nun haben wir wieder einmal eine Fortsetzung der Fortsetzung, der Fortsetzung des Originals in den Kinos. Normalerweise werden diese vierten oder fünften Teile immer als Direkt to DVD/VHS herausgebracht aber dafür hat Final Destination zu viele Freunde. Mit anderen Worten, in Hollywood brauchte jemand Geld und hatte keine Lust, sich etwas Eigenes einfallen zu lassen. Das Problem an solchen Fortsetzungen ist, dass man eine Geschichte eben nur ein oder zwei Mal spannend erzählen kann. Alles andere was danach kommt und keine neuen Ansätze mitbringt, ist einfach nur noch Langweilig. Viele Serien versuchen mit dem vierten Teil eine neu Story zu erzählen, um das Ganze aufzulockern, The Final Destination leider nicht. Der vierte Teil macht genau das selbe wie Teil 1 bis 3.
Science-Fiction ist das Wort, bei dem sich bei den meisten Frauen die Nackenhaare aufstellen. Dieses Genre sei unrealistisch und immer übertrieben dargestellt, so ist zumindest die gängige Meinung. Bei Science-Fiction denken viele sofort an Trekkies, Außerirdische und das Weltall. Dem Regisseurs Neill Blomkamp waren diese Vorurteile wahrscheinlich gut bekannt, deshalb hat er seinen Sci-Fi Film District 9 so realistisch wie möglich dargestellt.
So heute möchte ich euch mal wieder eine beliebte TV Serie vorstellen. Leider wurde diese in den Vereinigten Staaten bereits abgesetzt und auch bei uns läuft sie momentan nicht mehr. Es handelt sich um die amerikanische Serie Reaper - Ein teuflischer Job, produziert von Tara Butters und Michele Fazekas. Das sind zumindest für mich zwei unbekannte aber als kreativer Berater war kein geringerer als Kevin Smith zuständig, weiterhin übernahm Smith auch die Regie der Pilotfolge. Demzufolge ist die Serie vor allem durch schwarzen Humor geprägt.
Wer kann sich noch an Sam Raimi erinnern. Ja ich weiß der hat die Spiderman Filme gemacht aber Jahre zuvor konnte er richtig gute Horrorfilme unter seinem Namen verbuchen. Und bei diesem Thema ist er nun auch wieder gelandet. Zum Glück denn man merkt sofort das er genau auf diesem Gebiet einer der ganz Großen ist.
Endlich hat es Quentin Tarantinos sechster Film(wenn man Kill Bill als jeweils einen Film zählt) in die Kinos geschafft. Da sein letzter Film Death Proof doch mehr als enttäuschend war meldet sich Mister Pulp Fiction mit einem Paukenschlag zurück. Inglourious Basterds ist ein Meisterwerk geworden, vielleicht das Meisterwerk auf das wir alle gewartet haben. Allein schon die Starbesetzung ist eine Klasse für sich, neben Eli Roth, Brad Pitt, Till Schweiger, Mélanie Laurent, Diane Kruger, Daniel Brühl konnte vor allem Christoph Waltz als SS-Standartenführer Hans Landa alias „der Judenjäger“ überzeugen. Selten habe ich eine Figur gesehen die so perfekt dargestellt und gespielt wurde. Sobald
Durch die Tafel von Ahkmenrah werden Museumsfiguren lebendig! Das glaubt ihr nicht? Dann habt ihr wohl „Nachts im Museum“ nicht gesehen? Da habt ihr, meiner Meinung nach, was verpasst. Vor 3 Jahren konnte man in den Kinos den ersten Teil von „Nachts im Museum“ anschauen. Dieses Jahr kam dann der zweite Teil in die Kinos.